… Biss zum ersten Sonnenstrahl (Stephenie Meyer)

Biss zum ersten Sonnenstrahl. Das kurze zweite Leben der Bree Tanner – Stephenie Meyer:

Niemand hätte mit einem weiteren Band der Twilight-Reihe gerechnet, und jetzt ist er da und ich bin mehr als begeistert. 200 Seiten hat das neue Meyer-Werk und ich wünschte, es wäre doppelt so dick.

Bree ist so ein wahnsinnig sympathischer Charakter. Obwohl sie ein blutrünstiger gewissenloser Vampir ist, zeigt sie doch von der ersten Seite an, dass Bella immer Recht hatte. Vampire haben eine Seele und verlieren sie nicht. Bree wuchs mir mit jeder Seite mehr ans Herz und ich wartete traurig auf das große Finale des Romans (schließlich wird kein Geheimnis daraus gemacht, was mit Bree passiert).

Trotz alldem hat mir das Ende ganz gut gefallen. Und wer weiß. Vielleicht gibt es ja noch den einen oder anderen Twilight-Charakter, dessen Geschichte unveröffentlicht in Stephenie Meyers Schreibtischschublade liegt.

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… Biss einer weint (Frau Meier)

Biss einer weint – Frau Meier

Ich glaube, ich habe selten so ein verstörendes Buch gelesen.

Literarische Parodien zu Bestsellern sind im Moment ja sehr beliebt: Harry Potter wurde schon aufs Korn genommen, genauso wie Herr der (Augen-)Ringe oder der eine oder andere Klassiker.

„Frau Meier“ … hat mich auf 200 Seiten mehr als einmal zum lachen gebracht. Belle ist so ein selten dummes naives Mädchen. Wie kann sie nur denken, Edwarz wäre ein Vampir? (sogar ich habe gemerkt, dass er definitv kein Vampir ist, sondern nur ein Problem mit seiner Männlichkeit hat). Und Edwarz ist verrückt, wenn er etwas von Belle will.

Auch ohne es rezensiert zu haben, kann ich es nur weiterempfehlen.