Blood & Chocolate
Blood & Chocolate – Annette Curtis Klause
Flammen loderten hoch in den Himmel empor und tauchten die Nacht in ein gespenstisch karnevaleskes Licht. …
… Sie folgte ihm zum Fenster. In ihren Venen sang das Blut.
Biss einer weint
Biss einer weint – Frau Meier:
Die heiße Phoenix-Sonne schien grell auf meinen nackten blassen Arm, den ich schamlos aus dem Fenster baumeln ließ. …
… Und dann presste Edwarz zum ersten Mal seine kalten Lippen auf meinen Hals.
Stadt der Diebe
Stadt der Diebe – David Benioff:
Prolog: Mein Großvater, der Messerstecher, tötete zwei Deutsche, bevor er achtzehn war. …
Kapitel 1: Du hast noch nie solchen Hunger gehabt; du hast noch nie so gefroren. …
… „Eins solltest du lieber gleich wissen, Ljowa. Ich koche nicht.“
Haus der Vampire 1. Verfolgt bis aufs Blut
Haus der Vampire 1. Verfolgt bis aufs Blut – Rachel Caine:
An dem Tag, als Claire im Glass House einzog, stahl jemand ihre Wäsche. …
… Aber ich habe Angst – große Angst -, dass er nicht mehr kommt.
Toxic
Toxic – Mark T. Sullivan:
Der nackte Mann auf dem Bett lag im Sterben, und er hatte keine Ahnung, weshalb. …
… Für Seamus Michael Moynhian ist der Fall Lil Stark noch nicht abgeschlossen.
Der Pianist
Der Pianist – Wladyslaw Szpilman:
Bis vor ein paar Jahren hat mein Vater nie über seine Kriegserlebnisse gesprochen. …
… Aus dem sich immer mehr verdunkelnden, bleiern werdenden Himmel fiel Schnee.
Ohne Gnade
Ohne Gnade – Thomas White:
Seine Schreie waren nur noch ein pfeifendes Keuchen, wie von einer asthmakranken Katze. …
… Clem schielte mit einem säuerlichen Lächeln zu Jojo hinüber. „Müssen wir mal drüber reden…“
Nullnummern
Nullnummern – Maria Beaumont:
„Nein, Dayna, nicht!“, warnte die Hebamme. …
… Und wenn der einzige von all den falschen Männern in meinem Leben, der glatte Haare hat, das sagt, ist das in der Tat eine sehr gute Frage.
Mitternachtsstimmen
Mitternachtsstimmen – John Saul:
Es passiert nichts. Es beobachtet mich niemand. Es folgt mir niemand. …
… Die Dämonen und alles, was sie verkörperten, waren endlich verschwunden.
Erinnerung an meine traurigen Huren
Erinnerung an meine traurigen Huren – Gabriel Garcia:
In meinem neunzigsten Jahr wollte ich mir zum Geburtstag eine liebestolle Nacht mit einem unschuldigen Mädchen schenken. …
… Das war endlich das wirkliche Leben, mein Herz war gerettet und dazu verdammt, an wahrer Liebe zu sterben, in glücklicher Agonie, an irgendeinem Tag nach meinem hundertsten Geburtstag.